Landschaftspflege einmal anders

Mit dem Kiesabbau erfolgt ein zeitlich begrenzter Eingriff in den Naturhaushalt. Detaillierte Vorschriften stellen sicher, dass davon keine wertvollen Elemente des Naturpotentials (Grundwasser, Tiere, Pflanzen u.a.) betroffen werden.

schilf[1]Die überdurchschnittliche Mächtigkeit der Kiesschichten (bis 50 Meter) führt zu einem guten Verhältnis zwischen aufgebrochenem Land und gewonnenen Materialien.

Der Kiesabbau verändert die Oberflächenform der Primärlandschaft, das Kleinrelief. Auf dem Wege der Rekultivierung entsteht nach abgeschlossenem Abbau eine veränderte Sekundärlandschaft. Diese wird soweit wie möglich sorgsam der Primärlandschaft nachempfunden. Landschaftspflegerischen und umweltschutzbezogenen Aspekten trägt die SAND AG NEUHEIM mit grosser Überzeugung Rechnung:

- Die Quellen längs des Sihlhanges werden monatlich überwacht und auf  Qualität und Quantität kontrolliert.

- Die örtlich begrenzten Rohstofflager werden entsprechend der  Zusammensetzung und den Abbaumöglichkeiten ökonomisch genutzt

- Die abgebauten Flächen werden mit Sorgfalt wieder in das vorherrschende  Landschaftsbild eingegliedert.

- Die Folgenutzung des Abbaugebietes ist im voraus für Landwirtschaft und  Wald sowie für naturnahe Lebensbereiche der Tier- und Pflanzenwelt sichergestellt.

- Immissionen für Bevölkerung, Landschaft und Umwelt werden durch  technische Massnahmen so gering wie möglich gehalten.

- Während des Abbaus gewonnene wissenschaftliche Werte werden zum  besseren Verständnis der Erdgeschichte von Fachleuten aufbereitet und  gesichert.

- Sekundärbiotope, die während des Abbaus entstehen, werden solange wie  möglich erhalten (z.B. Grubenwände für Uferschwalben).

Oberstes Ziel des Amtes für Umweltschutz (AFU) im Rahmen der kantonalen Raumplanung ist die haushälterische Bewirtschaftung des Bodens. Durch Nutzung der einheimischen Kiesvorkommen und sorgfältige Rekultivierung leistet die SAND AG NEUHEIM daran einen entscheidenden Beitrag. Jedes Abbaugebiet wird wieder vollwertig und landwirtschaftlich nutzbar dem Eigentümer zurückgegeben.

In der Regel werden ehemalige Abbauflächen wieder der Land- und Forstwirtschaft zugeführt. Naturschutzgebiete werden überall dort geschaffen, wo sie eine echte Bereicherung der Landschaft darstellen und wo die Eigentümer und die Eigentumsverhältnisse dies zulassen.

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