Rekultivierung als unternehmerische Zielsetzung

Eine sorgfältige Rekultivierung für die dem Abbau folgende landwirtschaftliche Nutzung nach den Richtlinien des Fachverbandes der schweizerischen Kies- und Betonindustrie (FSKB) gehört zum Selbstverständnis der SAND AG NEUHEIM. Sie hat damit weit über die Landesgrenzen hinaus von sich reden gemacht.

Knapp 500'000 m2 Land hat das Unternehmen seit seinem Bestehen geöffnet. Davon sind bereits rund 300'000 m2 rekultiviert und für die Landwirtschaft wieder nutzbar gemacht worden. Die zur Kiesentnahme lediglich gepachteten Landflächen werden ohne bleibende Narben wiederhergestellt. Topografisch ist diese neue Landschaft nicht mehr als früherer Abbaustandort erkennbar.

Dies ist nicht zuletzt ein entscheidender Vorteil des Moränenabbaus, der überdurchschnittlich gute Voraussetzungen für eine landschaftsgerechte Rekultivierung des Abbaugeländes bietet. In die durch die Materialentnahme entstehenden Gruben wird sodann Schlamm, ein Abfallprodukt der Rohmaterialveredelung, eingeleitet, der langsam austrocknet. Spezialraupenfahrzeuge füllen in der Folge die Grube mit unverwertbarem Abraum- sowie sorgfältig geprüftem unverschmutztem Aushubmaterial auf. Danach wird der separat deponierte Humus wieder aufgetragen und die Begrünung kann beginnen.

Diese landschaftsschützerischen Auffüll- und Rekultivierungsmöglichkeiten haben nicht zuletzt auch den Schweizerischen Nationalfonds bewogen, den Abbau von Moränenkies als Alternative zur Flusskiesgewinnung zu fördern.

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